Rückblick 2025

Ein Jahr voller Mut, Gemeinschaft und Bewegung

Das Jahr 2025 war für die Black Belt Kampfkunstakademie Worms ein intensives und bewegendes Jahr. Von Montag bis Samstag wurde trainiert und gelernt, um unseren Mut weiter zu steigern – im regulären Unterricht ebenso wie bei Turnieren, Seminaren, Shows und sozialen Projekten. Neben der sportlichen Ausbildung engagierten wir uns auch weiterhin mit Sozialkompetenztrainings an Schulen in Worms und der Region und zeigten damit, dass unsere Kampfkunst weit über die Matte hinauswirkt.

Pädagogik und Kampfkunst gehören für uns untrennbar zusammen.

Unser Engagement im Dojo und darüber hinaus erweitert den Horizont unserer Schülerinnen und Schüler. Sie erfahren, dass Kampfkunst mehr ist als ein Hobby: Sie begleitet ihre persönliche Entwicklung, stärkt Charakter und Selbstvertrauen und lehrt, mit Herausforderungen und auch mit dem Scheitern konstruktiv umzugehen.

Den sportlichen Auftakt bildete im Januar der Teamwettkampf im Pointfighting. Hier standen Respekt, Zusammenhalt und Teamgeist im Vordergrund – ganz nach dem Leitgedanken: Wir gewinnen zusammen und wir verlieren zusammen.

Im Februar folgten die Black Belt Masters mit rund 120 Teilnehmenden aller Altersklassen. Bewegungsformen, Sportwaffen, Beltfight und Pointfighting boten ein vielseitiges Wettkampfformat. Besonders die jüngsten Kinder bewiesen großen Mut. Für Begeisterung sorgte auch der traditionelle Superhelden-Unterricht an Fasching.

Im März besuchte ein Team der Black Belt Kampfkunstakademie das internationale Shoshin-Seminar in Augsburg, bei dem Uwe Mandler als Referent gefragt war. Der Austausch über Stil- und Altersgrenzen hinweg, der Fokus auf Wertevermittlung und Kinderunterricht sowie hochkarätige Referenten prägten dieses Wochenende.

Im April erreichten mehrere Kampfkünstlerinnen und Kampfkünstler mit der Dan-Prüfung einen brägenden persönlichen Meilenstein. Im Mai bestätigte sich die sportliche Stärke des Black Belt Worms bei der 42. Offenen Giebelstädter Kampfkunstmeisterschaft, bei der das Wormser Team mit 40 Teilnehmenden zu den erfolgreichsten Schulen zählte.

Der Juni war neben der Teilnahme am Superseminar in Aurich geprägt von öffentlichem Engagement. Mit einem Show-Auftritt an der Hochschule Worms sowie Vorführungen beim Johannisfeuerfest präsentierte sich die Black Belt Kampfkunstakademie als lebendiger Teil von Kultur und Gesellschaft.

Ein emotionaler Höhepunkt war die Black Belt Gala im Mozartsaal des Wormsers. Vor rund 500 Zuschauerinnen und Zuschauern präsentierten Kinder, Jugendliche und Erwachsene eindrucksvoll ihr Können – von den Drachenherz-Kindern bis zu den neuen Dan-Trägern. Die Gala spiegelte eindrucksvoll die Leidenschaft, Disziplin und Gemeinschaft des Black Belt Worms wider.

Im August war die Black Belt Kampfkunstakademie beim Pfeddersheimer Marktumzug präsent. Ein starkes inhaltliches Zeichen setzte im weiteren Jahresverlauf das Black Belt Kampfkunstseminar Worms unter dem Motto „Mut ist ansteckend“. Rund 120 Teilnehmende aus Deutschland und der Schweiz erlebten Kampfkunst, Theorie und gesellschaftliche Impulse auf hohem Niveau.

International wurde das Jahr durch Seminare in Mürren (Schweiz) sowie den Auftritt des Show-Teams bei der Budogala in Krems (Österreich) bereichert. Zusammen mit Kampfsport- und Kampfkunstgrößen aus ganz Europa sowie Weltmeister aus den  USA auftreten zu dürfen, war unsere Schüler ein unvergessliches Abenteurer. Zusätzlich übernahm Dana Ulrich die Schülerprüfungen im ALISA Zentrum Worms und stärkte damit die langjährige Kooperation.

Den Abschluss bildeten im Dezember die Schülerprüfungen – sichtbarer Ausdruck eines Jahres voller Training, Entwicklung und persönlichem Wachstum.

Danke für euer Engagement!

Die Eltern, Großeltern und Erziehungsberechtigten unserer Schülerinnen und Schüler verdienen in diesem Jahr einen ganz besonderen Dank. Sie brachten die jüngsten Kampfkünstlerinnen und Kampfkünstler zuverlässig zum Unterricht, begleiten uns engagiert als Helferinnen und Helfer bei Turnieren, Veranstaltungen und Ausflügen und sind eine wichtige Stütze unserer Gemeinschaft. Ebenso außergewöhnlich war das Engagement unseres Trainerteams sowie der vielen Unterstützerinnen und Unterstützer im Unterricht.

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